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Liebe, Lust und Laster

Holde Minne und sanfte Poesie, lustvolle Liebe und „explicit lyrics“.

Lesung mit Angela Jacobi und Stefan Rihl

am 27.01.2008

um 11:00 Uhr

im Pepper, München.Neuperlach

Thomas-Dehler-Straße 12

81737 München-Neuperlach

(Direkt am PEP, Eingang durch Starbuck's)

 

 

 

 

 

Archiv:

Traumnovelle

von Arthur Schnitzler

Lesung mit Angela Jacobi und Marcus Morlinghaus

am 24.11.2007

um 11:00 Uhr

im Pepper

Thomas-Dehler-Straße 12

81737 München-Neuperlach

(Direkt am PEP, Eingang durch Starbuck's)

 

 

 

Ars Musica im Stemmerhof 

10. März 2007

20:00 Uhr

 

Pique Dame

 von Alexander Puschkin

Lesung mit Angela Jacobi und Stefan Rihl

 

 

"Die Pique-Dame bedeutet versteckte Feindseligkeit.
(Neuestes Wahrsagebuch)"

 

Ohne selbst je zu spielen, ist der junge Offizier Hermann häufiger Gast in den Spielsalons der Petersburger Gesellschaft. Als er von einem der Spieler die Geschichte von dessen Großmutter erfährt, die in der Lage sein soll, drei Karten im Voraus zu erraten, ist er von der Idee besessen, ihr Geheimnis zu erfahren und im Spiel sein Glück zu machen.

Er, der sich bisher „nicht in der Lage“ sah, „Unentbehrliches zu opfern, in der Hoffnung, Überflüssiges zu erwerben“, sucht das Vertrauen von Lisaweta, der Pflegetochter der über achtzigjährigen Gräfin Anna Fjodorowna. Lisaweta gibt sich der Hoffnung hin, durch den jungen Mann, der ihr ganz offensichtlich den Hof macht, der Tyrannei der alten Gräfin zu entfliehen. In einer gespenstischen Szene gelingt es Hermann schließlich, Anna Fjodorowna ihr Geheimnis zu entlocken...

 Puschkin erzählt die mysteriöse Geschichte in einem fast nüchternen Stil, er behandelt ein romantisches Sujet, verweist aber bereits auf den Realismus des späteren 19. Jahrhunderts. Dieses Spiel mit so widersprüchlichen Elementen, ihre Ironie und ihr Humor lassen die spannende Erzählung zu einem besonderen Genuss werden.

 Alexander Sergejewitsch Puschkin, der in Russland als der wichtigste russische Dichter überhaupt gilt,  wurde 1799 als Spross eines alten Adelsgeschlechts in Moskau geboren. Wegen seiner politischen Lyrik wurde der dichtende Graf 1820 nach Südrussland strafversetzt, später verbannt auf das mütterliche Gut. Er starb 1837 an den Folgen eines Duells.

 Die Erzählung „Pique Dame“ diente Modest Tschaikowski, dem Bruder des Komponisten, als Vorlage zu dessen gleichnamiger Oper.

10. März 2007

20:00 Uhr

 

Ars Musica im Stemmerhof  

Plinganserstraße 6

81369 München

Tel./Fax: 089 / 54 32 05 13


info@ars-musica-muenchen.de

www.ars-musica-muenchen.de

 

 

 

"...e non voglio più servir!"

Briefe von Wolfgang Amadé Mozart 1777 bis 1781

Lesung mit Angela Jacobi und Stefan Rihl

In die Jahre 1777 bis 1781 fällt ein wichtiger Umbruch in Mozarts Leben: sein Weggang aus den Diensten des Salzburger Fürsterzbischofs und der Beginn seines - heute würde man sagen "freiberuflichen" - Schaffens in Wien. 

Briefe, die er in dieser Zeit an seinen Vater schrieb, lassen uns dabei wichtige Stationen miterleben. Seinen gescheiterten Versuch, in München Fuß zu fassen, seine Liebe zu Aloysia Weber, der Schwester seiner späteren Frau Constanze, seinen Aufenthalt in Paris, der sich nicht nur durch den Tod seiner Mutter ausgesprochen unerfreulich gestaltete, und schließlich der Beginn seiner Zeit in Wien. Dort kommt es zum endgültigen Bruch mit dem Erzbischof, zum berühmten "Tritt im Arsch" durch den Grafen Arco und schließlich zur Hochzeit mit Constanze.

Im Rahmen der "Benefiz-Gala 15 Jahre Waldorfkindergarten Ottobrunn" lesen wir Ausschnitte aus diesem Programm am:

13.05.2006

ab 20:00

im

Wolf-Ferrari-Haus
Kultur- und Veranstaltungszentrum
der Gemeinde Ottobrunn
Rathausplatz 2
D-85521 Ottobrunn

Benefiz-Gala Waldorf

 

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